Esst mehr Möhren!

Die Mohrrüben oder Karotten oder einfach nur Möhren sind in der uns bekannten Art wohl duch Kreuzungen verschiedener Arten entstanden.
Ursprünglich waren Möhren rotviolett oder gelb. Gegessen werden die Wurzelpflanzen aber schon seit der Steinzeit.

Karotten sind gut für uns. Sie enthalten viel Beta-Carotin, das ist gut für die Haut. Die Aufnahme von Beta-Carotin über Möhren wird dem Körper erleichtert indem wir die Karotten mit ein wenig Fett über Butter oder öl zu uns nehmen.
Weiterhin entgalten die Möhren auch Kalzium und Zink sowie Vitamin C und K und Folsäure.

Beim Essen von Karotten immer viel trinken. Die Möhre ist der ideale Snack für Zwischendurch oder zum Knabbern vor dem Fernseher.
Fragt eure Kinder. Auch die kleinen Essen die Möhren gerne!

Frühjahrsputz macht glücklich und wischt Winterdepressionen einfach weg

Wischen, abwaschen, aufräumen, ausmisten und Co. macht glücklich und wischt Winterdepressionen einfach weg, das fanden Forscher vom University College London heraus. Sie analysierten die Angaben von 20.000 Erwachsenen über deren wöchentlichen Tatendrang und ihren Seelenzustand.

Wer sich 20 Minuten pro Woche in schweißtreibende Putzaktionen begibt, der bekämpft damit Niedergeschlagenheit und Stress, denn derartige Putzaktionen lassen nicht nur die Wohnung erstrahlen, sondern auch die Seele. Die britischen Wissenschaftler haben damit auch herausgefunden, dass es keine Rolle spielt, ob man sich beim Sport verausgabt oder beim Putzen.

Die Auswertung der erhobenen Daten brachte ans Tageslicht, dass je aktiver jemand war, desto geringer sein Risiko gegenüber Stress und Angstzuständen. Durch sportliche Betätigung konnte eine 33-prozentige Risikosenkung hervorgerufen werden, die Hausarbeit brachte es immerhin auf 20 Prozent. Um die positiven Effekte für sich zu nutzen, muss man allerdings 20 Minuten am Stück ins Schwitzen geraten und dabei richtig außer Atem kommen.

Auch wenn das alles richtig gut klingt, räumten die Wissenschaftler ein, dass sie nicht genau klären konnten, wie es um den Zusammenhang von kurzzeitiger Aktivität und Wohlbefinden bestellt ist. Studienautor Mark Hamer sagte „Aber zumindest konnten wir erstmals einen konkreten Zeitraum feststellen, der offenbar etwas bewirkt“. Gleichzeitig weist er aber auf ein grundsätzliches Problem hin: „Wer von Stress und Angstzuständen geplagt wird, bringt oft nicht die Kraft auf, sich körperlich zu verausgaben. Er vermeidet das, was ihm helfen könnte.“

Erschienen ist die Studie ist im „British Journal of Sports Medicine“.

Ein paar Grad weniger spart richtig

Man mag es kaum glauben wie einfach das Sparen bei Heizkosten ist. Bei so einem langen und kalten Winter wie wir ihn gerade erleben werden wir bei der nächsten Heizkostenabrechnung richtig schlucken. Dabei ist es mit dem richtigen Wissen ganz einfach bares Geld zu sparen.

Nach aktuellen Untersuchungen können Sie bei dem Heizen mit jeder Temperaturabsenkunkung um einen Grad ganze 6% der Heizkosten sparen. Wenn Sie es also gerne richtig warm haben und ihr Wohnzimmer auf 22 Grad heizen, würden Sie bei dem umstellen der Temperatur auf 20 Grad schon ganze 12% der Heizkosten sparen. Da kommen schon ein paar Euro zusammen.

Dieser Einspareffekt ist unabhängig davon, ob mit Gas, Öl oder Strom geheizt wird. Prinzipiell heißt es natürlich bei allen Tarifen gründlich zu vergleichen. Auch hier haben Sie noch ein mal ein Einsparpotenzial von mehreren hundert Euro. Wer also richtig heizt, der spart gutes Geld. Und für die Gemütlichkeit und auch die Seele ist eine Decke und ein wwarmes Getränk auf dem Sofa noch ein richtiger Gesundheitstipp.

Fastenzeit – was bringt sie wirklich?

An Ostern endet die Fastenzeit der gläubigen Katholiken. Während sie die Enthaltsamkeit üben um an die Leiden Jesu zu erinnern, fasten immer mehr Menschen, um ein paar lästige Pfunde los zu werden und ihren Körper von Giftstoffen zu befreien. Heilfasten ist ein Trend geworden, doch was hat es damit wirklich auf sich und kann diese Enthaltsamkeit wirklich gesund sein?

Das Fasten gilt als gesundheitlich sehr uGesund abnehmen

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mstritten. Während Experten das Heilfasten in den Himmel loben, reden Kritiker von einem Beginn einer Essstörung. Zunächst muss man ganz klar festhalten, dass Personen, die meinen, mit dem Fasten könnten sie schnell mal ruckzuck einige Kilos verlieren, enttäuscht sein werden. Während des Fastens schaltet der Körper auf „Energiesparen“ und verbrennt weniger Kalorien. Soll das Heilfasten vor allem die Pfunde purzeln lassen, kommt es auf die gesunde und ausgewogene Ernährung nach der Fastenzeit an.

Beim christlichen Fasten soll eher auf Luxusartikel verzichtet werden. Manche nehmen diese Zeit auch zum Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören, oder sie trinken in der Zeit keinen Alkohol. Das Heilfasten hingegen bedeutet der Verzicht auf alle Lebensmittel. Man nimmt während dieser Zeit nur Wasser, Tees und eventuell mal eine Gemüsebrühe zu sich. Damit ist schnell klar, dass man das Heilfasten nicht über einen längeren Zeitraum hinweg ausüben kann. Zudem ist es ganz wichtig, dass ein Arzt die Fastenzeit überwacht. Er muss vor dem Fasten die gesundheitliche Unbedenklichkeit attestieren, während der Zeit den Gesamtzustand des Fastenden überprüfen und kann auch hinterher Aufschluss darüber geben, was das Fasten nun wirklich gebracht hat.

Fasten kann sehr gefährlich sein, kann auf der anderen Seite den Körper aber auch von allen Giftstoffen befreien und den Stoffwechsel anregen. Aber bitte niemals ohne ärztliche Begleitung!

Jetzt die Haut frühlingsfit machen

Der Winter in Deutschland war kalt und lang. Nun kommen endlich die ersten Sonnenstrahlen heraus und die Laune vieler Menschen hebt sich langsam. Jedoch hat der lange und harte Winter nicht nur einen negativen Einfluss auf die Stimmung genommen, sondern auch auf der Haut einige Spuren hinterlassen. Höchste Zeit also, die Haut frühlingsfit zu machen.

Durch die anhaltende Kälte ist die Haut bei vielen Menschen sehr trocken und schuppig geworden und rötet sich auch stellenweise. Jetzt wird es höchste Zeit, der Haut eine Entspannungskur zu schenken und sie mit einer reichhaltigen Creme zu versorgen. Vor allem wer in beheizten Büros arbeitet oder auch zu Hause trockener Heizungsluft ausgesetzt war und ist, sollte nun seine Haut mit einer Fettcreme versorgen. Durch deren Hilfe kann die Haut ihre eigene Feuchtigkeit besser bewahren. Eine reine Feuchtigkeitscreme ist dabei nicht unbedingt zu empfehlen, denn diese verdunstet sehr schnell und trocknet  die Haut noch mehr aus.

Aber nicht nur die Körperhaut benötigt jetzt eine besondere Aufmerksamkeit, sondern vor allem das Gesicht. Eine Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor, der im Idealfall über 20 liegt, darf jetzt in keinem Fall fehlen. Die Gesichtshaut ist momentan sehr anfällig gegenüber den schädlichen Sonnenstrahlen. Sehr praktisch sind Tönungs- oder Tagescremes in denen bereits ein Lichtschutzfaktor enthalten ist. So muss man nur ein Produkt verwenden.

Tägliches Duschen ist selbstverständlich und ist auch für die Haut völlig in Ordnung. Jedoch sollte man jetzt auf das wohlig warme Bad in der Badewanne eher verzichten. Hautärzte empfehlen, dass man das Baden auf ein Mal pro Woche reduzieren sollte. Dabei sollte zudem ein rückfettendes Ölbad zum Einsatz kommen, da die Haut so eine gewisse Rückfettung bekommt. Schaumbäder hingegen trocknen die Haut nur unnötig aus.

Auch ein Peeling macht die Haut frühlingsfit, aber nur dann, wenn man sich hinterher mit einem guten Creme versorgt. Beherzigt man diese Punkte, dann kann der Sommer kommen und das größte Organ des Menschen, die Haut, ist auf alles gut vorbereitet.

Sportunfälle sollen nicht mehr von Krankenkassen gedeckt werden

Erneut ist die Diskussion ausgebrochen, ob teure Sportunfälle nicht mehr durch die Krankenkassen gedeckt sein sollen. Aus der Union kommt nun der Vorschlag, dass teure Sportunfälle der Betroffene selber zahlen soll. Hintergrund ist natürlich immer wieder die unsichere Finanzdeckung der Kassen in der Zukunft und die Frage wie das Gesundheitsystem in den kommenden Jahren finanziert werden soll.

Nach dem Motto, dass ein gesunder Lebenswandel honoriert werden muss und teure Sportunfälle (Brüche beim Skifahren oder Fallschirmspringen) die betroffenen selber übernehmen müssen. Gerade beim Skifahren, dass in Deutschland als Massensport betrachtet werden kann, summieren sich jährlich hohe Kosten. So werden zur Hochsaison etliche Hotels in der Schweiz zu Erste-Hilfe-Stationen für ihre Gäste auf Grund von Sportverletzungen. Doch wo ist hier die Grenze? Ist ein verstauchter Fuß von einer Badminton-Partie schon ein Sportunfall? In der neuen Gesundheitsreform sollen viele neue Ideen eingearbeitet werden.

Doch wer zahlt denn dann die teuren Behandlungen? Hier steht z.B. im Raum, dass die gesetzliche Versicherung “nur” die Basisleistungen deckt und jeder für sich selber entscheiden soll welche zusätzlichen Versicherungsleistungen dann über Privatkassen hinzu gekauft werden müssen. Dieser Trend ist ja auch schon seit Jahren in Zusatzversicherungen (Zähne, Brille, Pflege) erkennbar.

Problemkinder leiden später oft an chronischen Schmerzen

Verhaltensprobleme im Kindesalter setzen sich im Erwachsenenalter fort, denn sie leider später doppelt so häufig unter chronischen Schmerzen und psychischen Problemen, dass fanden nun Wissenschaftler der Aberdeen University heraus.

Durch Untersuchungen in der Vergangenheit konnte bereits bewiesen werden, dass belastende Erlebnisse aus der Kindheit als chronische Schmerzen im Erwachsenenalter auftreten. Solche belastenden Erlebnisse können beispielsweise ein Unfall oder auch die Trennung von der Mutter sein. Nun machte sich ein Team unter der Leitung von Dong Pang an die Analyse der Daten von  19.000 Männern und Frauen der British Birth Cohort Study.

Alle Teilnehmer waren im Jahre 1958 geboren und wurden in der Vergangenheit bereits zu ihrem Gesundheitszustand und psychischen Problemen befragt. Auch Lehrer und Eltern hatten bis zum 16. Lebensjahr der Probanden über deren Verhaltensprobleme Auskunft gegeben. Die Schwerpunkte lagen dabei z.B. auf dem Mangel an Freundschaften, Ungehorsam, Stehlen, Daumenlutschen, Fingernägel kauen, Lügen, Aggression und Schule schwänzen. Im Alter von 42 und dann im Alter von 45 Jahren füllten alle Probanden einen Fragebogen au. Hier lag der Schwerpunkt auf Schmerzen. Durch die Ergebnisse wurden die Wissenschaftler in ihrer Annahme bestätigt: Diejenigen, die als Kind verhaltensauffällig waren, hatten im Erwachsenenalter ein doppelt so hohes Risiko für chronische Schmerzen als andere. Sie waren auch viel häufiger von Depressionen, Ängsten und Sucht betroffen.

Aufgrund dieser Beobachtungen gehen die Forscher davon aus, dass durch die traumatischen Erlebnisse und die Verhaltensauffälligkeiten im Gehirn Prozesse verändert werden, mit denen der Körper auf Stress reagiert. So könnten die Stresshormone auf Dauer ins Ungleichgewicht geraten und der Körper reagiert mit chronischen Schmerzen.

Geplant sind weitere Studien zu diesem Thema. Sollten diese den Verdacht erhärten, sollten Eltern und Ärzte bereits in den ersten Lebensjahren reagieren und die Traumata und Verhaltensprobleme behandeln. So könnten sich chronische Schmerzen und psychische Probleme zukünftig vermeiden, schreiben Wissenschaftler zu ihrer Studie im Fachjournal „Rheumatology“.

30 Millionen Schweinegrippe-Impfdosen über

Groß war die Angst wegen der Schweinegrippe in Deutschland, vor allem, als die ersten Todesopfer bekannt wurden. Nun kämpfen die Bundesländer mit einem ganz anderen Problem: rund 30 Millionen Impfdosen sind übrig und die Länder bleiben auf den Kosten sitzen.

Nur 7,5 Prozent der Deutschen haben sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Dabei hatten die Bundesländer mit wesentlich mehr Impfwilligen gerechnet. Die Bundesländer werden auf den 30 Millionen Impfdosen sitzen bleiben und damit auch auf den Kosten, wenn sich nicht doch noch ein ausländischer Abnehmer findet. Die Kosten die dabei getragen werden beziffern sich auf rund 210 Millionen Euro, berichtete der Focus und beruft sich dabei auf die erwartete Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass der dreiteilige saisonale Grippeimpfstoff für 2010/11 eine Schweinegrippe-Komponente enthalten soll. Die Länder konnten zwar in zwischen den Hersteller GlaxoSmithKline dazu bringen, dass sie nur 34 statt der bestellten 50 Millionen Dosen abnehmen müssen. Jedoch kann man nach dem WHO-Ratschluss aller Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es niemanden gibt, der den Schweinegrippeimpfstoff allein haben will.

Zuletzt war das Interesse der Deutschen für die Impfung gegen Schweingerippe sehr verhalten. Zudem kam es zu Lieferengpässen, die wiederum im Laufe der Zeit dazu führten, dass viele Verbraucher später die Impfung als nicht mehr so wichtig ansahen. Nachdem auch Fälle bekannt wurden, dass selbst nach einer Impfung Menschen am Schweinegrippe-Virus gestorben sind, ließ die Anfrage nach der Impfung weiter stark nach. Heute werden kaum noch Schweinegrippe-Fälle in den Medien bekannt – viel Wirbel um nichts? Fragt man sich!

Arteriosklerose – Volkskrankheit Nummer eins

Arteriosklerose ist Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland. Wer jetzt aber denkt, dies ist nur eine der neuen typischen Zivilisationskrankheiten der Neuzeit, der irrt. Schon im alten Ägypten hatten die Menschen die selben Probleme. Die Ursache bleibt jedoch damals wie heute immer die gleiche, man ernährt sich zu fett und verstopft dadurch die Arterien. Die Folgen davon sind dann, Herzinfarkt, Durchblutungsstörungen und Schlaganfall. Nicht selten mit tödlichen Ausgang. In Deutschland lag der Anteil von Todesfällen bedingt durch Herz-Kreislauf-Probleme im Jahr 2008 bei 43 Prozent!

Zur Zeit von Ramses und Tutancham wurde den Göttern dreimal täglich reichhaltige und fetthaltige Mahlzeiten mit jeder Menge Alkohol geopfert. Damit das gute Essen aber nicht verkommt, bedienten sich vor allem die Priester und deren Familien an den opulenten Tafeln. Für die Gesundheit der ägyptischen Oberschicht hatte das verheerende Folgen, viele starben an Herzinfarkt und Arterienverkalkung. Die Lebenserwartung der gesellschaftlich höher angesiedelten Personen war dementsprechend niedrig, wenige wurden älter als 40 bis 50 Jahre.

Sturm in Niedersachsen – um 22 Uhr ist er vorbei

Der Sturm “Xynthia” wütet in Deutschland. Auch in Niedersachsen ist das Sturmtief angekommen und verursacht Sachschäden. In Westeuropa hat der Sturm schon mehr als 50 Menschen das Leben gekostet. Umfallende Bäume sind für die Passanten die größte Gefahr. In Frankreich hat das Unwetter bislang am schlimmsten zugeschlagen.

Seit dem Nachmittag ist das Sturmtief “Xynthia” auch in Niedersachsen an wüten. In der Regierung um Northeim und Göttingen sind zahlreiche Bäume entwurzelt worden. Noch bis 22 Uhr wird der Sturm anhalten. Danach wird laut Wettervorhersage der Sturm weiterziehen.

Auf der höchsten Spitze in Niedersachsen, auf dem Brocken im Harz, wurden bereits am Sonntag Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von 148 km/h gemessen. Auch der Bahnverkehr ist durch den Sturm beeinflusst. Hier werden die Geschwindigkeiten vieler Fernzüge beschränkt. Im Flugverkehr fallen etliche Flüge aus. Reisende sollten sich vor Antritt ihrer Fahrt bei der Bahn oder bei dem entsprechenden Flughafen oder Fluggesellschaft informieren.

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