Die Diät, die eigentlich keine Diät ist

Seitdem der FOCUS in einer seiner letzten Ausgabe darüber berichtet hat, ist sie in aller Munde: die „Nebenbei-Diät“. Wieder eine neue Diät, die dann doch nicht funktioniert, werden viele denken. Doch weit gefehlt, denn die Nebenbei-Diät ist keine Diät im herkömmlichen Sinne. Vielmehr handelt es sich hierbei um die einfachste Art, eine Ernährungsumstellung zu realisieren, mit der dann schlussendlich die Pfunde purzeln und das Idealgewicht auch gehalten werden kann.

Das A und O beim Abnehmen ist es, sich mit den verschiedenen Lebensmitteln auszukennen. Doch wer mag schon gern das Kleingedruckte auf den Verpackungen lesen, sich mit dem Kalorienzählen beschäftigen oder auf viele Leckereien ständig verzichten? Niemand! Mit der Nebenbei-Diät muss man das auch gar nicht, denn hier sind viele Dinge, sogar Fast-Food, erlaubt.

Das Grundprinzip der Nebenbei-Diät ist es, bestimmte Lebensmittel durch bessere Lebensmittel zu ersetzen. Mehr nicht! Kein zählen von Kalorien, kein Ermitteln des Brennwertes, kein Verzicht. Einfach nur eine Umstellung der bisherigen Essgewohnheiten. So gibt die Nebenbei-Diät z.B. vor, dass man anstelle des morgendlichen Salamibrötchens lieber Geflügelwurst verwenden sollte.

Es gibt ein Begleitbuch für die Nebebei-Diät, dass ca. 17 Euro kostet und von Elisabeth Lange geschrieben wurde. Sie studierte Ernährungswissenschaften und war in der Vergangenheit Ressortleiterin Kochen bei Brigitte. Schon seit vielen Jahren ist Lange Bestseller-Autorin. Die Nebebei-Diät ist so überzeugend, dass es sich hierbei um die erste Diät handelt, die von der Stiftung Warentest empfohlen wird, und das will schon was heißen.

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